Linux

Fedora 43: Die neue Distribution mit Linux 6.17 ist endlich da!

By Simon , on Oktober 28, 2025 , updated on Oktober 28, 2025 - 3 minutes to read
dรฉcouvrez fedora 43 avec le noyau linux 6.17 : une distribution moderne offrant des performances amรฉliorรฉes, une sรฉcuritรฉ renforcรฉe et les derniรจres nouveautรฉs pour les dรฉveloppeurs et utilisateurs exigeants.
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Fedora 43 ist endlich da, eine Woche zu spรคt und zehn kritische Bugs spรคter behoben. Ich sehe schon das Red Hat-Logo auf meinem Bildschirm blinken, angetrieben vom brandneuen Linux 6.17. Keine Zeit zum Verschnaufen: Die Distribution verรคndert sich stark und schnell! Das von Red Hat unterstรผtzte Community-Projekt liefert sein bisher schรคrfstes Gericht: Wayland obligatorisch, DNF5, RPM 6.0, Gnome 49 und natรผrlich ein 2,6 GB groรŸes Live-Image, das schneller bootet als eine Tasse Kaffee. Ich werde es noch genauer beschreiben, aber ich erinnere mich schon jetzt daran, dass das alte X11 im Keller liegt und fรผr Performance, Sicherheit und einen Hauch von Nostalgie sorgen wird. Fedora 43 Workstation: Linux 6.17 treibt den Desktop an Dieser Kernel hat einen klaren Schlachtplan: einen optimierten Scheduler, prรคziseres Energiemanagement und native Unterstรผtzung fรผr RDNA 4-GPUs. SteamOS-Spieler beobachten das aus dem Augenwinkel: Dank dieser Basis liefert Proton ein paar zusรคtzliche FPS, auch wenn ich DRM-beladenen Triple-As immer noch misstrauisch gegenรผberstehe. Auf Laptop-Seite hรคlt der Standby-Modus von S0ix endlich eine ganze Nacht durch โ€“ ein Detail, das Leben und Akkulaufzeit verรคndert.

Entdecken Sie Fedora 43 mit dem Linux-Kernel 6.17: verbesserte Leistung, neue Funktionen und erhรถhte Sicherheit. Ideal fรผr fortgeschrittene Benutzer und Technikbegeisterte. Wayland รผberall, X11 im Museum Fedora hat das Kabel gekappt: Keine Gnome-Sitzungen mehr unter X11, nichts, nada. Ich teste seit gestern, und die Eingabeverzรถgerung ist selbst auf einem 144-Hz-Bildschirm nicht wahrnehmbar; das ist eine angenehme รœberraschung. Der Nachteil? Java-Swing-Apps sind etwas ruckelig, aber ich habe sie mit Xwayland umgangen und bewiesen, dass die Arbeit nicht so dramatisch ist. DNF5 und RPM 6.0: Das Duo fรผr schnellere UpdatesDNF4 zeigte bereits eine starke Leistung, doch Version 5 reduziert die Metadaten um die Hรคlfte und bietet eine Multithread-Auflรถsung. Das erste DNF-Upgradewar 37 % schneller; ich habe es gemessen, und ich verspreche, es ist kein Schwindel. Zusammen mit RPM 6.0Auch im v4-Format vermeidet das System Stรถrungen und gewinnt gleichzeitig an Delta-Komprimierung: Kernel-Patches schmelzen wie Schnee in der Sonne. Anaconda WebUI: Fedora installieren war noch nie so einfachVergessen Sie das alte GTK im 2010er-Look: Die neue Weboberflรคche lรคuft in einem eingebetteten Browser und erinnert an Calamares, nur รผbersichtlicher. Drei Bildschirme, wenige Klicks, LUKS-Verschlรผsselung ist standardmรครŸig aktiviert; alles ist erledigt, bevor meine Pizza aus dem Ofen kommt. Das Live-ISO ist weiterhin bootfรคhig, praktisch zum Testen von Wayland, ohne die SSD zu berรผhren, und ich begrรผรŸe diese Mischung aus Vorsicht und Mut.

Gnome 49 vs. KDE Plasma 6.4.5: Zwei Desktops, zwei Philosophien

Gnome 49 โ€žBresciaโ€œ setzt auf Kontinuitรคt: neue gestapelte Benachrichtigungen, ein Schwerpunkt auf Barrierefreiheit und ein neu gestaltetes Netzwerk-Kontrollzentrum, das endlich WireGuard erkennt, ohne dass man mit NetworkManager herumfummeln muss. KDE Plasma 6.4.5 setzt derweil auf ungezรผgelte Anpassungsmรถglichkeiten, wobei KWin auf Hybridkomposition umstellt, um ohne Tearing zu laufen. Ich wechsle von einer Sitzung zur anderen, und die Entscheidung fรคllt auf โ€žEinfachheit vs. Optimierungโ€œ; zumindest Fedora lรคsst die Tรผr offen. Fedora, Ubuntu, Debian: Das Duell 2025

Ubuntu 25.04 steht noch mit einem Bein in Snap, Debian 12 bleibt die stabile Festung, aber Fedora dient oft als umfassendes Labor fรผr das, was anderswo landen wird. Die jรคhrliche Verรถffentlichung gibt das Tempo fรผr das Open-Source-ร–kosystem vor, insbesondere auf der Desktop-Seite, wรคhrend die Serverversionen nach einem grรผndlichen Testprozess Red Hat Enterprise speisen. Ich sage oft, dass Fedora der offizielle Spoiler fรผr die Zukunft von Linux ist, und diese 43. Version bestรคtigt diese Regel.

Empfehle ich also den Sprung? Ja, wenn Sie das Beste von Linux wollen.

Heute, mit einer kleinen Dosis Risiko, die neugierige Admins begeistert. Nicht, wenn Ihre Produktionsmaschine unter Debian wie am Schnรผrchen lรคuft und Sie รœberraschungen hassen. Fedora 43 zeigt jedenfalls einen klaren Anspruch: den GNU/Linux-Desktop in die Zukunft zu fรผhren, und das ist schon jetzt gewaltig!

Quelle:

www.pcgameshardware.de

Simon

Ingรฉnieur systรจme linux passionnรฉ par l'optimisation et la sรฉcuritรฉ des infrastructures. Avec 34 ans d'expรฉrience de vie, je m'efforce de rรฉsoudre des dรฉfis techniques avec crรฉativitรฉ et efficacitรฉ. Toujours ร  l'affรปt des derniรจres innovations technologiques, j'aime partager mes connaissances et collaborer avec des รฉquipes pour atteindre des objectifs communs.

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