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Schleswig-Holstein trifft die strategische Entscheidung für Open Source, indem es Microsoft verlässt.

By Simon , on Juli 15, 2026 , updated on Juli 15, 2026 - 3 minutes to read
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Schleswig-Holstein hat einen Schritt gewagt, den viele Regierungen nicht einmal in Erwägung ziehen: den Abschied von Microsoft und die vollständige Umstellung auf Open Source. 30.000 Arbeitsplätze, 44.000 E-Mail-Konten – alles wird migriert. Und ehrlich gesagt verdient dieses Projekt mehr Aufmerksamkeit, insbesondere angesichts der damit verbundenen Einsparungen und der digitalen Souveränität.

Warum diese Veränderung nicht nur eine Laune eines Technikfreaks ist

Als ich die Ankündigung der Regierung von Schleswig-Holstein sah, wäre mir fast der Kaffee aus dem Kopf gefallen. Ein deutsches Bundesland, das Microsoft zugunsten von Open-Source-Software aufgibt, ist in diesem Ausmaß beispiellos! Und doch ist es Realität: Die IT-Migration begann 2024 und ist fast abgeschlossen.

Was anfangs von einigen Beobachtern belächelt wurde, gilt nun als Maßstab. Die Regionalregierung migrierte alle 44.000 Postfächer zu Open-Xchange und übertrug dabei über 100 Millionen E-Mails und Kalendereinträge. Eine beachtliche Leistung, finden Sie nicht?

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80 % der Arbeitsplätze werden LibreOffice nutzen, der Rest wird folgen.

Aktuell laufen in Schleswig-Holstein rund 80 % der 30.000 Arbeitsplätze mit LibreOffice. Die Regierung plant, bis Ende 2026 vollständig unabhängig von Windows zu werden. IT-Strategie was Respekt einflößt.

Wir sprechen hier von einer kompletten Verwaltung, die das Microsoft-Ökosystem verlässt. Nicht nur von einer IT-Abteilung, die ein wenig herumexperimentiert, sondern von einem ganzen… digitaler Übergang politisch bewusst.

Sparen und Unabhängigkeit: Der doppelte Vorteil, der tödlich ist

Die Gesamtkosten hierfür IT-Migration Die Kosten belaufen sich dieses Jahr auf 9 Millionen Euro. Im Gegenzug spart der Staat jedoch jährlich rund 15 Millionen Euro an Lizenzgebühren. Sie haben richtig gelesen: 15 Millionen Euro pro Jahr, einfach weil er nicht mehr an Microsoft zahlen muss.

Au-delà des sous, il y a la Datensicherheit und Unabhängigkeit angesichts geopolitischer Umbrüche. Die Regionalregierung spricht eindeutig davon, die Kontrolle über ihre Daten zurückzuerlangen. Und genau das vertrete ich seit Jahren: Wenn Ihre Daten bei einem amerikanischen Konzern liegen, sind Sie nicht souverän.

Ein Vorbild für andere Regionen?

Wenn Schleswig-Holstein mit gutem Beispiel vorangeht, werden meiner Meinung nach auch andere Landesregierungen zwangsläufig Interesse zeigen. Technologie Open Source ist nicht mehr nur etwas für Hobbyisten; es ist eine glaubwürdige und wirtschaftliche Lösung für Regierungsbehörden.

Die Wahl von freie Software Im öffentlichen Sektor ist das keine vorübergehende Modeerscheinung. Es ist eine Frage der Digitale Souveränität und Kostenkontrolle. Und ehrlich gesagt, wenn ein deutscher Staat das kann, warum nicht Frankreich, Belgien oder die Schweiz?

Quelle: lepetitjournal.com

Simon

Ingénieur système linux passionné par l'optimisation et la sécurité des infrastructures. Avec 34 ans d'expérience de vie, je m'efforce de résoudre des défis techniques avec créativité et efficacité. Toujours à l'affût des dernières innovations technologiques, j'aime partager mes connaissances et collaborer avec des équipes pour atteindre des objectifs communs.

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